Medical PC Systeme der Firma WORTMANN AG
Sichere Gerätekombination in der Medizintechnik mit einem Medical PC.
Dieses nach DIN EN 60601-1 gebaute Medical PC System ist für den Einsatz im Patientenumfeld in Kliniken, Krankenhäusern und Arztpraxen geignet und erfüllt die strengen Anforderungen des Medizinproduktgesetzes (MPG).zurück zum Seitenanfang

Produktmerkmale: | |
| Medical PC System geeignet für den Einsatz im Patientenumfeld in Kliniken, Krankenhäusern und Arztpraxen. | |
| Erfüllt die strengen Anforderungen des Medizinproduktgesetzes (→MPG ) | |
| Der Medical PC ist geprüft nach DIN EN 60601-1 | |
| Zuverlässige und stabile Plattform mit dem original Intel® 945G Chipsatz inkl. integrierter Grafikfunktion für einfache und schnelle Wartung. | |
| Intergrierter Gigabit-LAN Adapter für höchste Netzwerkgeschwindigkeiten. | |
| Tragen Sie mit einem TERRA PC-Medical mit vorinstalliertem Microsoft® Windows® XP Professional zur Verbesserung von Produktivität und Zusammenarbeit durch integrierte Lösungen und Verfahren bei, die Ihnen zu besseren und schnelleren Entscheidungen verhelfen. | |
| In Verbindung mit einem EIZO LCD TFT Displays bieten wir eine sichere Medical PC Gerätekombination in der Medizintechnik. | |
Lassen Sie sich beraten:
Frau Mhadhbi-Stritzke, Office Management & Sales
econmed GmbH, An der Werrebrücke 25, 32584 Löhne
Tel.: 05731 / 25408-24,
s.stritzke@econmed.de
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Warum ein Medical PC?
Der Medical PC wird nach den Anforderungen des MPG gebaut
Zielsetzung des
MPG besteht u. a. darin, Patienten, Anwender und Dritte vor den Gefahren des elektrischen Stroms und anderen Gefahren weitgehend zu schützen.
Dazu werden aktive Medizinprodukte nach DIN EN 60601-1 gebaut, die strenge Anforderungen an die elektrische Sicherheit mit Begrenzung der Ableitströme stellt. Medizinprodukte dürfen maximal 0,5 mA Ableitstrom aufweisen, handelsübliche, normale Büro-PCs dürfen nach der Norm DIN EN 60950 bis zu 3,5 mA Ableitstrom aufweisen.
Die technisch sichere Kombination von Medizinprodukten mit Nichtmedizinprodukten wie PCs zu einem System ist in der Systemnorm DIN EN 60601-1-1 geregelt, die Anforderungen und Vorgaben enthält, wie der Gesamt-Ableitstrom des Systems innerhalb der so genannten Patientenumgebung (1,5 m um den Patienten herum) auf den vorgeschriebenen Wert von 0,5 mA reduziert werden kann.
Zielsetzung des
MPG besteht u. a. darin, Patienten, Anwender und Dritte vor den Gefahren des elektrischen Stroms und anderen Gefahren weitgehend zu schützen.
Dazu werden aktive Medizinprodukte nach DIN EN 60601-1 gebaut, die strenge Anforderungen an die elektrische Sicherheit mit Begrenzung der Ableitströme stellt. Medizinprodukte dürfen maximal 0,5 mA Ableitstrom aufweisen, handelsübliche, normale Büro-PCs dürfen nach der Norm DIN EN 60950 bis zu 3,5 mA Ableitstrom aufweisen.
Die technisch sichere Kombination von Medizinprodukten mit Nichtmedizinprodukten wie PCs zu einem System ist in der Systemnorm DIN EN 60601-1-1 geregelt, die Anforderungen und Vorgaben enthält, wie der Gesamt-Ableitstrom des Systems innerhalb der so genannten Patientenumgebung (1,5 m um den Patienten herum) auf den vorgeschriebenen Wert von 0,5 mA reduziert werden kann.
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Welche Lösungen bieten sich an?
Eine technisch einfachere Lösung besteht darin, einen Medical PC zu verwenden, der von vornherein nach DIN EN 60601-1 gebaut wird. Ein solcher Medical PC erfüllt die strengen Anforderungen an die elektrische Sicherheit gemäß DIN EN 60601-1 und auch die Anforderungen an die Kombination mit Medizinprodukten nach der Systemnorm.
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